Der Stevia-Süßstoff ist eine gesunde Zuckeralternative

Unter Zuckerkranken und übergewichtigen Menschen gilt die Stevia rebaudiana bereits seit einigen Jahren als Geheimtipp. Die Pflanze aus dem Regenwald Südamerikas besitzt eine sagenhafte Süßkraft, ist zugleich aber extrem kalorienarm und unschädlich für den Blutzuckerspiegel. Die indigenen Ureinwohner Paraguays nennen die Stevia auch Süß- oder Honigkraut, in Anlehnung an den intensiven süßen Geschmack, der zum Verfeinern des berühmten Mate-Tees verwendet wird. Die Stevia-Blätter können sowohl roh als auch getrocknet unter Lebensmittel und Speisen gerührt werden. Der pflanzeneigene Süßstoff, das so genannte Steviosid, ist hitzebeständig und behält auch beim Kochen und Backen seine volle Süßkraft.

Bezugsquellen und Zulassung von Stevia

Stevia-Produkte haben in der EU bisher keine offizielle Zulassung als Lebensmittelzusatz erhalten. Dennoch müssen die deutschen Verbraucher nicht auf die Vorteile des natürlichen Süßstoffs verzichten. Sie können Stevia-Produkte legal unter der Deklaration „Badezusatz" oder „Zahnpflegemittel" in Online-Shops erwerben. Selbstverständlich sollte man zuvor mit dem Händler abklären, ob sich die Stevia in dieser Form noch zum Verzehr eignet. Die Original-Pflanze kann hierzulande während den Sommermonaten im Garten angepflanzt oder auf der Fensterbank kultiviert werden. Die Jungpflanzen werden mittlerweile in Gärtnereien und Baumärkten angeboten. Sie lieben einen vollsonnigen und dennoch feuchten Standort. Zur Überwinterung muss die frostempfindliche Stevia ins Haus gebracht werden. Für den Verzehr sind die rohen oder getrockneten Blätter geeignet.

Wie schmeckt Stevia?

Was den Geschmack von Stevia betrifft, gehen die Meinungen sehr stark auseinander. Die einen berichten von einem bitteren Nachgeschmack oder fühlen sich an den Geschmack synthetischer Süßstoffe erinnert, während die anderen nach dem ersten Versuch das Süßkraut nicht mehr missen möchten. Wie immer in solchen Fällen hilft nur eines: Selbst ausprobieren!

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Die Acai-Beere - Eine Power-Frucht sorgt für Furore

Die Acai-Beere ist die Frucht einer südamerikanischen Palme, die von den Einheimischen Acaizero genannt wird. Sie dient seit Jahrhunderten als wichtige Nährstoffquelle und hat aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe in jüngster Zeit große Popularität als Nahrungsergänzungsmittel erlangt. Eine echten Run erlebten die Acai-Produkte, nach dem sie in der amerikanischen Oprah-Winfrey-Show als Schlankheitsmittel angepriesen wurden. Tatsächlich hat die Beere viele verschiedene positive Wirkungen auf unsere Gesundheit, die zum Beispiel auf den hohen Gehalt an Ballaststoffen und Antioxidantien zurückzuführen sind.

Die Acai-Beere sorgt für Vitalität und Wohlbefinden

Die potentesten Inhaltsstoffe der Acai sind so genannte Antioxidantien, wie Anthocyane, Phenolsäuren und Flavonoide. Sie haben ein zellschützende Wirkung und wirken vitalisierend auf den gesamten Organismus. Die Lifestyle-Medizin propagiert Antioxidantien als Jungbrunnen und setzt sie in Anti-Aging-Produkten ein. Darüber hinaus stecken die kleinen runden Palmbeeren voller Vitamine und Mineralstoffe, die unser Immunsystem stärken und den Organismus gesund und vital halten. Acai-Beeren sind eine natürliche und gesunde Eiweiß-Quelle, sie liefern große Mengen pflanzlicher Proteine, die unseren Muskeln zum wachsen benötigen. Deshalb hat sich die Acai zu nächst in der Sportler-Szene einen Namen gemacht, bevor sie als Schlankheitsmittel entdeckt wurde. Acai-Beeren können mit ihren Ballaststoffen und Enzymen zweifellos eine Diät sinnvoll unterstützen. Man darf jedoch keine Wunder erwarten, das A und O ist noch immer eine kalorienreduzierte Ernährung und mehr Bewegung.

Günstige Bezugsquellen für Acai-Produkte

Es gibt einige Online-Shops die Acai-Produkte in ihrem Sortiment führen und kostenlose Probepäckchen anbieten, damit sich die Kunden unverbindlich von der Wirkung überzeugen können. Die Acai wird unter anderem in Form von Säften, Pulver und Tableten vertrieben. Wer sich ein Höchstmaß an wertvollen Inhaltsstoffen sichern möchte, sollte zu hochwertigen Bio-Produkten greifen. Mehr Infos über eine gesunde Ernährung:  Weiter!

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Studenten-Kredite finanzieren Ausbildung und Studium

Eine gute Ausbildung ist bekanntlich das Fundament für den beruflichen Erfolg, weshalb sich viele Abiturienten für ein anschließendes Studium entscheiden. Das heutige Studentenleben hat mit den teils romantischen Vorstellungen früherer Zeiten nichts mehr gemein. Hohe Mieten in Universitätsstädten, Semester- und Studiengebühren und die allgemein steigenden Lebenshaltungskosten stellen viele Studenten auf eine finanzielle Belastungsprobe. Sie haben nur die Wahl zwischen der Annahme eines Nebenjobs oder der Aufnahme einen Studenten-Kredits. Beides hat Vor- und Nachteile, der Nebenjob kostet viel Zeit und Energie, die von der reinen Studienzeit abgeht und der Kredit führt direkt in die Verschuldung. Unterm Strich sind Studenten-Kredite aber die bessere Möglichkeit ein Studium zu finanzieren. Die Kreditnehmer können die finanzielle Absicherung und den Zeitgewinn nutzen, um sich intensiver dem Lernstoff zu widmen und einen besseren Abschluss in kürzerer Zeit zu erreichen.

Wer vergibt Studenten-Kredite?

Studenten-Kredite werden von vielen Banken und Sparkassen, sowie der Kreditanstalt für Wiederaufbau angeboten. Die Vergabekriterien können variieren, üblicherweise gehören aber junge Menschen zwischen 19 und 26 Jahren, die eine Berufsausbildung oder Studium beginnen möchten, zu den Zugangsberechtigten. Sie müssen dem Kreditgeber ihre Volljährigkeit, ein Girokonto und einen deutschen Wohnsitz nachweisen. Die persönliche Einkommenssituation spielt nur eine untergeordnete Rolle, lediglich ein negativer Schufaeintrag wäre ein Ausschlusskriterium.

Wie funktioniert der Studentenkredit und was ist zu beachten?

Studentenkredite werden entweder in einer Summe oder in monatlichen Raten ausgezahlt. Die Tilgung beginnt in der Regel erst nach dem Ende des Studiums, wenn der Uni-Absolvent beruflich Fuß gefasst hat. Bei der Auswahl des richtigen Studentenkredits stehen natürlich die Effektivzinsen im Mittelpunkt, sie bestimmen maßgeblich was das Darlehen am Ende kostet. Verlockend niedrige Monatsraten sind kritisch zu beurteilen, sie sind mit langen Laufzeiten und einer entsprechenden Zinsmehrbelastung verbunden. Optimal ist ein zinsgünstiger Kredit der in seiner Höhe und seiner Laufzeit exakt der persönlichen Finanzsituation entspricht. Also Grundregel lässt sich sagen: Nie mehr Geld aufnehmen als nötig und so schnell abzahlen wie möglich. Günstige Beamtenkredite gibt es hier!

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