Fassadendämmung: Welche Dämmstoffe gibt es ?
Die Nummer eins bei den Dämmstoffen ist die Mineralwolle. Sie hat gute Dämmeigenschaften und ist leicht zu verarbeiten. Man unterscheidet hier zwischen Glas und Steinwolle. Da es sich vorwiegend um ein Recyclingprodukt handelt, ist es auch nach ökologischen Standpunkten gut vertretbar.
Außerdem ist dieses Material relativ preisgünstig, und liegt je nach Dicke bei einem Quadratmeterpreis von unter 15 Euro, während die Hartschaumplatten mit fast dem doppelten zu Buche schlagen.
Die aus dem Naturprodukt Hanf hergestellten Dämmplatten bieten einen guten Schallschutz und sind schwer entflammbar.
Flachs, ebenfalls ein guter Dämmstoff ist auch ein Naturprodukt. Er ist resistent gegen Insektenbefall. Durch die natürliche Basis sind sowohl Flachs als auch Hanf gut rückbaufähig, und wird zum Teil von Händlern zurückgenommen. Hobelspäne von Fichte, Kiefer und Tanne sind ebenfalls ein guter Dämmstoff.
Die darauf hergestellten Platten werden mit anderen Materialien gemischt und verdichtet, und sind sogar kompostierbar.
Auch Kork ist ein natürlicher Dämmstoff, der sich gut verarbeiten lässt. Als Granulat können damit auch unförmige Zwischenräume ausgefüllt werden.
Es gibt seit Neusten Möglichkeiten aus Schafwolle, Schilfrohr oder Stroh
geeignete Dämmmaterialien herzustellen. Diese tun der Umwelt gut, und erfüllen dennoch ihren Zweck. Es gibt außerdem noch Zelluloseplatten, die aus alten Tageszeitungen hergestellt werden, was natürlich auch ein sehr guter Rohstoff ist.
Studenten-Kredite zur Finanzierung von Ausbildung oder Studium
Studieren ist in Deutschland in den letzten Jahren erheblich teurer geworden. Steigende Lebenshaltungskosten in den beliebtesten Universitätsstadten und die Einführung von Studiengebühren in einzelnen Bundesländern, stellen viele Studierende vor Finanzprobleme. Sie können sich mit Nebenjobs, BaFöG und gelegentlichen Finanzspritzen aus dem Elternhaus mehr recht als schlecht über Wasser halten. Eine stressige Situation, die viel Zeit und Kraft kostet und den Studienerfolg gefährdet. Im Einzelfall kann es sinnvoll sein, gleich zu Beginn des Studiums einen
Studentenkredit in Anspruch zu nehmen, er sichert für mehrere Jahre die wirtschaftliche Existenz und schafft den notwendigen Freiraum zum zügigen und konzentrierten Lernen.
Studenten-Kredite - Die Anspruchsvoraussetzungen
Studenten-Kredite werden sowohl von privaten Banken als auch von Sparkassen und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) angeboten. Die Anspruchsvoraussetzungen unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter, in der Regel richten sich Studenten-Kredite an 19 bis 26-jährige die eine Ausbildung oder ein Vollzeitstudium anstreben. Für Kreditvergabe kommen nur volljährige Personen mit deutschen Wohnsitz und heimischem Girokonto in Frage.
Was bieten Studenten-Kredite?
Studenten-
Kredite können für jedes beliebige Studienfach in Anspruch genommen werden. Anders als beim BaFöG spielt die Einkommenssituation der Eltern bei der Bewilligung keine Rolle, eine Aufrechnung des Kredits mit BaFöG-Leistungen findet nicht statt. Die marktüblichen Studenten-Kredite bieten bezüglich des Kreditrahmens eine breite Spanne zwischen 1.000 und 50.000 Euro. Die Laufzeiten reichen von einem bis hoch zu zehn Jahren. Die Tilgung setzt bestenfalls erst nach Ende des Studiums ein. Beim Vergleich der Angebote ist auf ein gebührenfreies Sondertilgungsrecht zu achten, nach Eintritt ins Berufsleben kann das Darlehen so vorzeitig abgezahlt werden.
Die Fassadensanierung reduziert die Heizkosten und sorgt für den Werterhalt der Immobilie
Die Wärmedämmung eines Gebäudes spielte zu früheren Zeiten im Hausbau nur eine untergeordnete Rolle. Ganze Generationen von Häusern wurde aus heutiger Sicht völlig unzureichend gedämmt. Im Zuge der steigenden Preise für Öl und Gas, hat die Wärmedämmung einen neuen Stellenwert erhalten. Der Staat fördert unter bestimmten Voraussetzungen den Bau von Niedrigenergiehäusern bzw. die energetische Sanierung von Altbauten. Hausbesitzer sind gut beraten die Fördermöglichkeiten zu nutzen, um den Energiebedarf ihrer vier Wände zu senken. Kurzfristig verursachen die Sanierungsmaßnahme Kosten, langfristig macht sich die verbesserte Wärmedämmung aber positiv im Geldbeutel bemerkbar. Gerade bei Altbauten ist die energetische Sanierung ein wichtiges Kriterium für den Wert auf dem Immobilienmarkt.
Möglichkeiten zur energetischen Fassadensanierung
Die
energetische Fassadensanierung umfasst die Erneuerung der Außenfassade und die Verbesserung der Wärmedämmung. Falls überhaupt vorhanden, wird die alte dünne Dämmschicht unter dem Putz entfernt und durch moderne, dicke Dämmplatten oder -matten ersetzt. Für die Außenfläche eignen sich unter anderem Steinwolle, Glaswolle, Hartschaum, Holzfasern, Kork oder Perlitschüttungen. Sie werden entweder direkt auf die Außenwand geklebt oder auf einer Unterkonstruktion befestigt. Grundsätzlich kann die Wärmedämmung auch auf den Innenflächen des Gebäudes angebracht werden. Materialien wie Baumwolle, Schafwollen, Holz- oder Hanffasern sind hierzu besonders geeignet.
Der Energieberater bietet professionelle Unterstützung bei der energetischen Sanierung
Vor der Sanierung empfiehlt es sich einen Energieberatung in Anspruch zu nehmen. Der Fachmann untersucht den Ist-Zustand des Gebäudes und zeigt die effektivsten Möglichkeit zu besseren
Wärmedämmung der Fassade auf. Individuelle Schwachpunkte des Hauses, beispielsweise undichte oder unzureichend gedämmte Stellen, können mittels Hausthermografie oder dem Blower-Door-Test sichtbar gemacht werden. Die Ergebnisse erlauben eine zielgenaue Sanierung mit dem größten Energiespareffekt. Der Energieberater empfiehlt geeignete Materialien zur Fassadensanierung und informiert über die Kosten und Förderprogramme.