Vorteile Dachbeschichtung
Entstehung von Schäden
Das Dach eines Hauses ist Tag für Tag, Jahr ein Jahr aus unterschiedlichsten Wetterbedingungen und Umwelteinflüssen, wie z.B. Hagel oder saurer Regen, ausgesetzt. Zu diesen unvermeidbaren Umwelteinflüssen zählen auch erhebliche Temperaturschwankungen, welche unter Umständen zur Verformung des Materials führen können. Aus diesen Verformungen können feine Risse resultieren, welche die Grundlage für die Ablagerung und Verbreitung von unterschiedlichen Flechten, Algen und Moosen bilden.
Abgesehen vom unschönen und ungepflegten Erscheinungsbild einer solchen Ablagerung, kann es auch zu erheblichen Einschränkungen in der Funktion kommen. So ist die größte Schwierigkeit das langsamere Ablaufen des Regenwassers. In diesem Fall wird ein Großteil des Niederschlags vom bereits vorhandenen Moos aufgesaugt, sodass sich immer mehr Feuchtigkeit ablagert und es zu einer Schwammbildung kommen kann.
In solchen Fällen ist damit zu rechnen, dass der durch die Witterungsverhältnisse entstandene Schaden nur durch größere Dachreparaturen oder, im schlimmsten Fall, durch eine komplette Neueindeckung des Daches zu beheben ist. Dir hierdurch entstehenden Kosten sind meist erheblich. Um diese zu vermeiden ist es essentiell, das Problem an der Wurzel zu packen und zu vermeiden. Durch eine Dachbeschichtung ist dies problemlos möglich, da die Kosten generell ca. 70 Prozent niedriger sind als der Preis für eine
Dachsanierung bzw. Neueindeckung.
Im
Prozess der Dachbeschichtung werden die einzelnen Poren des Dachmaterials mit wetterresistentem Material geschlossen und sind so praktisch wie neu. Witterungsbedingte Risse und daraus resultierende Ablagerungen von Moos, Flechten oder Algen wird somit langfristig und effektiv vorgebeugt, sowohl mit geringerem Zeit- als auch Geldaufwand.
Die Akupunktur bringt die Lebensenergie wieder zum Fließen
Der Begriff Akupunktur leitet sich vom lateinischen Ausdruck „acus" für Nadel und „pungere" für stechen ab, und bezeichnet ein Teilgebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die Akupunktur basiert auf der Annahme, dass der menschliche Körper von einem Meridianensystem durchzogen ist, in dem die Lebensenergie „Chi" fließt. Störungen des Energieflusses sind nach Ansicht der TCM für die Entstehung von Krankheiten verantwortlich. Durch gezielte Einstiche mit der
Akupunkturnadel in bestimmte Punkte dieses Meridianensystems sollen die Blockaden gelöst und der Energiefluss wieder harmonisiert werden.
Die Akupunktur in der Schulmedizin
Als eine der wenigen alternativen Heilverfahren hat die Akupunktur die Akzeptanz der westlichen Schulmedizin gefunden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine Liste von mehr als 100 Indikationen erstellt, bei denen die Akupunktur hilfreich sein kann. Zu den Anwendungsschwerpunkten zählt die Sucht- und Schmerzbehandlung, hier kann die Akupunktur besonders durchschlagende Erfolge verbuchen, die von der Schulmedizin anerkannt werden. In der westlichen Medizin wurde die Akupunktur mittlerweile weiterentwickelt, die relevanten Reizpunkte werden jetzt in der Praxis auch per Laser oder Strom stimuliert. Im Gegensatz zur TCM führt die Schulmedizin die Wirksamkeit der Akupunktur nicht auf den verbesserten Fluss der Lebensenergie zurück, sonder auf die Reizung bestimmter Nervenzellen, die für das Schmerzempfinden verantwortlich sind. Jeder Einstich führt zu einer Art elektrischem Impuls, mit direkter Auswirkung auf die inneren Organe. Im Ergebnis kommt es beispielsweise zu einer verstärkten Durchblutung oder einer Stärkung der körpereigenen Abwehr. Des Weiteren führen die Einstiche zur Ausschüttung morphinähnlicher Substanzen, die schmerzlindernd wirken.
Kosten der Akupunktur
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten der Akupunkturbehandlung nur in Einzelfällen, beispielsweise bei chronischen Rückenschmerzen. Es lohnt sich vor der Behandlung die
Krankenkasse nach einer Kostenübernahme zu fragen. Eine Akupunktur-Sitzung dauert in der Regel zwischen 30 und 45 Minuten und kostet ca. 25 bis 80 Euro.
Bulimie und Magersucht - Zwei gefährliche Essstörungen
Essstörungen treten in allen Bevölkerungsschichten und Altersgruppen auf, besonders verbreitet sind sie jedoch unter Jugendlichen. Sie verfügen noch nicht über eine stabile Persönlichkeit und sind empfänglicher für extreme Schönheitsideale. Bei der Bulimie steht weniger die Nahrungsverweigerung im Mittelpunkt der Krankheit, sondern vielmehr das Erbrechen nach dem Essen. Die Patienten sind in der Lage ganz normal zu essen, können oder wollen die Nahrung aber nicht bei sich halten. Das Erbrechen geht mit einer verringerten Kalorienaufnahme einher, auf die der Körper mit Heißhunger-Attacken reagiert. Bulimiker erleiden regelrechte Fressanfälle in denen sie ein vielfaches der normal üblichen Kalorienmenge zu sich nehmen. Der krasse Wechsel der Essgewohnheiten schlägt sich dann in starken Gewichtsschwankungen nieder.
Ursachen von Essstörungen
Sowohl die Bulimie als auch die eng verwandte
Magersucht wird durch das Zusammenspiel vieler verschiedener Einflüsse ausgelöst. Essstörungen dieser Art treten gehäuft bei vermeintlichen Musterkindern auf, die als überaus angepasst und leistungsorientiert gelten. Sie sind perfektionistisch und leiden aber oft unter tief sitzenden Minderwertigkeitskomplexen. Viele Patienten äußern gegenüber Therapeuten, dass sie sich fremdbestimmt fühlen und keine Kontrolle über ihr Leben haben. Im Essen finden sie einen Bereich ihres Lebens, denn sie selbst vollständig selbst kontrollieren können. Anders als gesunde Menschen, nehmen Patienten mit Magersucht oder Bulimie ihren Körper nicht objektiv wahr, sie fühlen sich zu dick - selbst wenn sie bereits untergewichtig sind. Die gestörte Wahrnehmung erklärt den Wunsch nach weiterer
Gewichtsabnahme.
Gesundheitsgefährdungen durch Magersucht und Bulimie
Langfristig können Essstörungen wie Magersucht und Bulimie im schlimmsten Fall tödlich enden. Durch das Erbrechen verliert der Körper wichtige Mineralstoffe wie Kalium und Kalzium. In der Folge können innere Organe versagen, insbesondere das Herz kann durch fortlaufenden Kaliummangel tödliche Rhythmusstörungen entwickeln. Der niedrige Kalziumspiegel führt langfristig zu Osteoporose. Als direkte Folge des Erbrechens kommt es durch die aggressive Magensäure zu Entzündungen der Speiseröhre und vermehrter
Zahnkaries.