Das Passivhaus - Das Baukonzept der Zukunft
Der Bau eines Passivhauses rechnet sich sowohl ökonomisch als auch ökologisch.
Die etwas höheren Baukosten, man rechnet mit ca. 5-10% mehr als für ein vergleichbares konventionelles Haus, werden sich abhängig von der Entwicklung der Energiepreise nach ca. 10 Jahren amortisiert haben. Der ökologische Nutzen, das Passivhaus leistet mit seiner hervorragenden Energiebilanz einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz, ist nicht mit Geld zu beziffern.
Die Passivhaus-Technik
Das Passivhaus deckt seinen
Wärmebedarf aus passiven Energiequellen, wie dem einstrahlenden Sonnenlicht, der Körperwärme seiner Bewohner und sogar der normalen Abwärme technischer Haushaltsgeräte. Was in einem konventionellen Haus für die Beheizung völlig unzureichend wäre, genügt im Passivhaus für angenehm warme Raumtemperaturen. Das Geheimnis liegt in der perfekten Wärmedämmung des Gebäudes, die sämtliche Außenflächen, vom Fundament bis zum Dachboden lückenlos umschließt. Auf der Südseite des Passivhauses dominieren große Glasfronten die Architektur, um das natürliche Tageslicht zur direkten Aufheizung der Räumlichkeiten zu nutzen.
Auf konventioneller Heizkörper kann im Passivhaus verzichtet werden, die Beiheizung erfolgt durch angewärmte Luft, die über eine zentrale Lüftungsanlage permanent gegen Frischluft ausgetauscht wird. Dabei kommt eine weitere Eigenschaft des Passivhauses zum Tragen: Die konsequente
Wärmerückgewinnung. Die Wärmeenergie wird der verbrauchten Raumluft entzogen und der einströmenden Frischluft zugeführt. Es entsteht ein beinahe geschlossener Wärmekreislauf, der bis zu 95% der Wärmenergie erneut nutzbar macht.
Wohnen im Passivhaus
Das
Passivhaus bietet ganzjährig konstante Innentemperaturen, die perfekte Wärmedämmung hält die Räume im Sommer kühl und im Winter warm. Die Raumluft ist im Passivhaus von besonderer Qualität, sie wird durch spezielle Filter geführt und eignet sich besonders für Allergiker und Asthmatiker. Sämtliche Räumlichkeiten sind hell und lichtdurchflutet um die Wärme der einwirkenden Sonnenstrahlen einzufangen.
Zahn-Bleaching - Die Tiefenreinigung der Zähne
Wenn die Zähne langsam ihre natürliches Weiß verlieren liegt das an der Einlagerung von kleinsten Farbpigmenten im Zahnschmelz, die wir beispielsweise beim Genuss von Rotwein, Kaffe,
Tee oder Nikotin aufnehmen. Es zeigen sich hässliche gelbliche Verfärbungen die sich weder durch intensives Zähne putzen noch durch eine professionelle Zahnreinigung beseitigen lassen. Wer seinen Zähne ihre ursprüngliche Farbe zurückgeben möchte, hat die Wahl zwischen einer Behandlung beim Zahnarzt oder dem Zahn-Bleaching in Heimanwendung. Der Vorteil bei der zahnärztlichen Behandlung liegt in der Effektivität, oft wird bereits mit einer Sitzung die gewünschte Aufhellung erreicht, nachteilig sind die hohen Kosten die bei umfassenden Bleaching des Gebisses bis zu 300 Euro betragen können. Zahn-Bleaching Produkte für den Hausgebrauch sind deutlich günstiger erfordern aber eine tägliche Anwendung über einen Zeitraum von 2-3 Wochen.
Was kann das Zahn-Bleaching leisten?
Das
Bleaching beim Zahnarzt in Marburg erfolgt mit hochkonzentriertem Wasserstoffperoxid, das tief in die Zahnsubstanz eindringt und die Farbpigmente zerstört. Das Ergebnis hält bis zu 2 Jahre, spätestens dann zeigen sich neue Verfärbungen. Das Bleaching von künstlichem Zahnersatz ist nicht möglich, bei Füllungen im Frontzahnbereich ist unter Umständen ein Austausch erforderlich um den Zahnersatz der neuen Zahnfarbe anzugleichen. Bleaching-Produkte für den Hausgebrauch kosten zwischen 15-40 Mark und können bei korrekter Anwendung ähnlich gute Ergebnisse erzielen wie das Bleichen beim
Zahnarzt.
Risiken und Nebenwirkungen
Das Bleaching-Gel kann Zähne und Zahnschmelz reizen, häufig kommt es nach der Anwendung zu überempfindlichen Zähnen, weshalb eine anschließende Pflege mit Fluorid-Gel sinnvoll erscheint. Bei kariösen Zähne kann im Einzelfall der Zahnnerv geschädigt werden, weshalb das Bleichen nur bei gesunden Zähnen zu empfehlen ist.
Online-Kredite - Die Finanzierung via Internet
Online-Kredite können rund um die Uhr beantragt werden und überzeugen durch ihre schnelle Bearbeitung und die vergleichsweise günstigen Effektivzinsen. Die notwendigen Nachweise zu den persönlichen Einkommens- und Vermögensverhältnissen können per Fax, E-Mail oder Post übermittelt werden. Die Identitätsfeststellung des Kreditinteressenten kann durch das Post-Ident-Verfahren bei der nächstgelegen Postfiliale erfolgen.
Der Kreditvergleich im Internet
Jeder Kreditinteressent sollte zuerst seine monatlichen Ein- und Ausgaben gegenüberstellen, um seinen finanziellen Spielraum auszuloten. Die Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben, plus einem Polster für unvorhersehbare Kosten, ergibt den Rahmen der Tilgungsratenhöhe. Kreditnehmer sind gut beraten hohe Tilgungsraten zu wählen um die Gesamtlaufzeit zu verkürzen, da die Banken lange Laufzeiten mit höheren Effektivzinsen belegen. Ein
Kreditrechner erweist sich als wertvolles Hilfsmittel um die Auswirkungen unterschiedlicher Kreditsummen, Laufzeiten und Ratenhöhen zu ermitteln.
Für einzelne gesellschaftliche Gruppen, wie Akademiker, Beamte und Soldaten bieten die Banken besonders günstige Kreditkonditionen an. Hintergrund ist das statistisch ermittelte Kreditausfallrisiko, welches beispielsweise bei Selbständigen und Rentnern im Durchschnitt höher liegt. Es gilt den Kreditgeber zu finden, der die positiven persönlichen Merkmale (Beruf, Einkommen, Vermögen usw.) umfassend berücksichtigt, beziehungsweise bei geringer Bonität keine Unterschiede macht.
Kredit trotz negativer Schufa?
Kreditinteressenten mit negativem Schuf-Eintrag haben bei den meisten Banken keine Chancen auf ein Darlehen. Die Schufa-Daten werden automatisch abgefragt und bei negativer Rückmeldung fällt der Interessent durchs Raster. Abhilfe versprechen schufafreie Kredite, sie werden gegen Nachweis eines geregelten Einkommens vergeben, als Sicherheit dient dem Kreditgeber die mögliche Gehaltspfändung. Im Bereich der schufafreien Kredite tummeln sich einige schwarze Schafe, Verbraucher sollten die Angebote sorgfältig prüfen und grundsätzlich keine Vorkosten bezahlen.
Die Börse - Renditechancen für risikobewusste Anleger
Der Aktienhandel gilt als Inbegriff der riskanten Geldanlage und verschafft dem Anleger den gewissen Nervenkitzel, den konservative Investments naturgemäß nicht bieten können. Das tägliche Mitfiebern mit den steigenden oder fallenden Börsenkursen, die Chance auf exorbitante Gewinne und das Risiko des Totalverlust machen einen großen Teil der Börsenfaszination aus.
Nebenkosten im Aktienhandel reduzieren
Spezialisierte Online-Broker bieten Kleinanlegern die Möglichkeit ein kostenloses Aktiendepot zu eröffnen und ihre Aktiengeschäfte direkt über das Internet abzuwickeln. Im Vergleich zu einem Wertpapierdepot bei einer örtlichen Filialbank sparen die Anleger nicht nur die Grundgebühren, sie können zugleich auch von deutlich günstigeren Transaktionsgebühren profitieren. Diese werden bei jedem An- oder
Verkauf von Wertpapieren berechnet und können insbesondere bei geringwertigen Trades empfindlich zu Buche schlagen. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Methoden Transaktionsgebühren zu berechnen. Viele Anbieter berechnen einen bestimmten prozentualen Abschlag vom Ordervolumen, der im Einzelfall nach dessen Höhe gestaffelt wird, andere nehmen eine feste Pauschale. Wer viele An- und Verkäufe tätigt und mit hochwertigen Aktienpaketen handelt, ist mit einer Pauschale günstiger bedient. Bei den Orderzusätzen und der Maklercourtage gibt es ebenfalls preisliche Unterschiede, die unbedingt vor der Entscheidung für einen Anbieter verglichen werden sollten.
Risiken minimieren durch Orderzusätze
Aktienorder können zusätzlich mit verschiedenen Orderzusätzen belegt werden, die der Börsenmakler bei der Ausführung beachten muss. Eine der sinnvollsten Orderzusätze ist die Stop-Loss-Order, sie wird für einen bestimmten Kurswert abgegeben, bei dessen Unterschreiten die Aktie automatisch zum Kauf angeboten wird. Bei rasanten Kursstürzen, wie sie häufig bei plötzlichen Unternehmenskrisen oder politischen Ereignissen auftrete, kann die Stop-Loss-Order die Verluste effektiv begrenzen.
Hausrat-Versicherung - Der Schutz für die Wohnungseinrichtung
Für die meisten Leute ist es schwer vorstellbar, dass die eigenen vier Wände durch Feuer, Leitungswasser oder Einbruchdiebstahl verwüstet werden können. Eine defekte elektrische Leitung, eine auslaufende Waschmaschine oder ein Blitzeinbruch - der Ernstfall kann jederzeit eintreten und im schlimmsten Fall den gesamten Hausrat zerstören. Wer mit offenen Augen durch seine Wohnung geht, wird schnell feststellen, dass sich der Wert seines Hausrats auf einen ganz beträchtlichen Betrag summiert und die Neubeschaffung ein empfindliches Loch in die Haushaltskasse reißen würde. Der Abschluss einer Hausratversicherung kann das unkalkulierbare finanzielle Risiko beseitigen.
Die Leistungen der Hausratversicherung
Die Versicherung kommt für alle Schäden am Hausrat auf die durch Sturm, Feuer, Leitungswasser oder Einbruchdiebstahl verursacht wurden. Unter den Versicherungsschutz fallen nicht nur Einrichtungsgegenstände wie Möbel, E-Geräte, Lampen, Teppiche und ähnliches, sondern auch die Dinge des täglichen Gebrauchs, also Lebensmittel und Verbrauchsartikel aller Art. Die Hausratversicherung trägt die Kosten für die Wiederbeschaffung oder Reparatur des zerstörten Hausrats und kommt zugleich für alle notwendigen Aufräum- und Reinigungsarbeiten auf.
Zusätzliche Risiken abdecken
Einige Risiken sind im Normalfall nicht durch eine Standardpolice abgedeckt und sollten bei Bedarf zusätzlich versichert werden. Zu den sinnvollen Einschlüssen zählt die Versicherung gegen Überspannungsschäden durch Blitzschlag in Stromleitungen, bei denen die gesamten E-Geräte eines Haushalts zerstört werden können. Je nach Wohnort ist die zusätzliche Versicherung gegen Elementarschäden (Überschwemmungen, Erdrutsche, Lawinen und ähnliches) sehr zu empfehlen. Allerdings ist dieser Versicherungsschutz in den Hochrisikogebieten (bspw. Hochwasserzonen) oft nicht erhältlich. Hausrat außerhalb der eigenen vier Wände wird regelmäßig nicht durch die
Hausratversicherung abgesichert, weshalb beispielsweise Gartenmöbel, Fahrräder oder das Hab und Gut im eigenen Auto bei Bedarf zusätzlich versichert werden müssen.