Reiskocher: Luxus, lustig oder … ?
Gerade bin ich über ein Angebot in meiner Tageszeitung gestolpert, in der ein
Reiskocher für unter 50 € angeboten wird. In unserer Familie wird recht viel Reis gegessen (mindestens zwei Mal in der Woche - und nein, keiner meiner Vorfahren hat an der chinesischen Mauer mitgewirkt ;-), daher spiele ich ernsthaft mit dem Gedanken, mir einen solchen
elektrischen Reiskochtopf zuzulegen. Ich habe mich dazu mal ein wenig im Netz schlau gemacht und einige interessante Fakten zu den Geräten gefunden.
Erst einmal gilt es wohl als sicher und unbestritten, dass der Reis in solchen Reiskochern besser gelingt als in der herkömmlichen Zubereitung im konventionellen Topf. Das Ergebnis ist vorhersehbarer und immer gleichbleibend. Darüber hinaus kann man den Reis in dieser Kochern wesentlich besser warm halten, ohne dass er weiter gart und dabei matschig wird. Nicht umsonst nutzt der freundliche Chinese im Chinarestaurant gleich um die Ecke auch solche
Reiskocher, denn wie sonst sollte er die Mengen von Reis immer zum passenden Moment zur Verfügung haben?
Und in noch einem Punkt sind diese Spezialisten der europäischen Topfmethode überlegen: Mit ihnen kann man auch kleinste Mengen Reis tadellos kochen ohne gleich literweise Wasser heiß zu machen. Und überhaupt spart man mit den
elektrischen Reisgarern garantiert Strom, da das siedende Wasser hier nicht entweichen kann und so die Energie erhalten bleibt.
Sorry - aber ich bin mal eben weg. Ich muss einen Reiskocher kaufen!
Digitalkamera: Worauf Sie achten sollten!
Wenn sie mit dem Gedanken spielen, sich eine neue (oder eine erste)
Digitalkamera anschaffen zu wollen, dann werden Sie sicherlich von den vielen technischen Informationen, die Ihnen begegnen werden sicherlich überrascht. Wenn nicht sogar erschlagen. Hier der Versuch, Ihnen die wichtigsten Begriffe in aller Kürze und Verständlichkeit nahe zu bringen.
Bildpunkte/Auflösung: Gleich zu Anfang, der größte Problempunkt. Die Auflösung gibt an, aus wie vielen Punkten das Bild zusammengesetzt wird. Heutige
Kameras haben mindestens 4 Millionen Bildpunkte (oder 4 Megapixel oder 4 MP), das kann aber auch bis zu 10 oder mehr Megapixel reichen. Leider sagt die Anzahl der Bildpixel nichts über die Qualität aus. Eine Kamera mit 5 MP kann durchaus bessere Bilder machen als eine mit 10 MP. Mehr als 5 MP brauchen Sie nicht um normale Abzüge davon machen zu können.
Der Optische Zoom ist bei den
digitalen Fotoapparaten enorm wichtig: Bedenken Sie: Sie haben keine Möglichkeit, ein anderes Objektiv auf die Kamera zu setzen. Daher ist ein 4-facher optisches Zoom die Mindestvoraussetzung. Gute Kameras bieten hier bis zur 12-fachen Vergrößerung.
Dagegen können Sie das Digitale Zoom vollkommen vernachlässigen. Alles was Sie mit dem Digizoom an der Kamera machen können, können Sie später ebenso gut im Bildbearbeitungsprogramm erreichen.
Die Lichtempfindlichkeit der
digitalen Kleinbildkameras wird wie bei den herkömmlichen Modellen in ISO angegeben. Üblich sind hier Werte von 80-1600 ISO. Je kleiner der erste und je größer der zweite Wert, desto besser.
Achten Sie darauf, dass das Display des digitalen Suchers ausreichend groß ist. Gute Displays bieten hier 3 Zoll - es geht aber auch größer. Und noch ein Tipp zum Abschluss: Vergessen Sie nicht darauf acht zu geben, was für Akkus oder Batterien in das Gerät kommen. Teure Spezialakkus können beim Nachkauf ganz enorm den Preis in die Höhe treiben.
Akku-Schrauber: Heinzelmann für Heimwerker
Wenn man heutzutage einen Heimwerker nach seinem beliebtesten Werkzeug fragt, dann kann man recht sicher sein, dass man als Antwort '
Akkuschrauber' zu hören bekommt. Das verwundert auch kaum, da die Geräte im Laufe der letzten Jahre immer kraftvoller, ausdauernder und universeller geworden sind. Während man vor 10 Jahren
Akku-Bohrschrauber quasi nur dazu einsetzte um beim Möbelbau Schrauben zu lösen und fest zu ziehen, sind die neuen Modelle fast genauso vielseitig einsetzbar wie die kabelgebundenen Bohrmaschinen.
Grundsätzlich kann man zwischen drei verschiedenen Geräteklassen unterscheiden: Die
Minischrauber machen genau das, was man von Ihnen erwartet: Sie können Schrauben anziehen und liegen dabei sehr gut in der Hand. Mit Ihrer geringen Größe, die kaum noch größer ist, als die eines ausgewachsenen Schraubenziehers, sind sie 'everybodys Darling' - allerdings sollte man keine Wunder von ihnen erwarten: Ein Loch ein eine Stahlbeton-Wand zu bohren oder Radmutter zu lösen endet garantiert in wüsten Flüchen.
Die zweite Kategorie von Akkuschraubern umfasst die Geräte der Standardklasse. Dies sind
Akku-Bohrmaschinen, die mit einem großen Akku ausgestattet sind, der auch für längere Arbeiten genügend Strom liefert. Der Akku muss mit einem Handgriff gewechselt werden können, um im Falle des Nachladens sofort mit einem anderen Pack weiterschrauben zu können. Mit diesen Geräten kann man auch Löcher bohren und festsitzende Schrauben lösen.
Die
Akku-Schlagschrauber sind die kräftigsten Vertreter Ihrer Art: Mit Ihnen kann man auch Radmuttern lösen oder in Stahlbeton bohren. Natürlich sind solche Geräte nicht für 20 € zu haben - und auch beim Gewicht muss man hier Kompromisse machen, denn diese Maschinen sind alles andere als federleicht - aber dafür bis zum Anschlag voller Power!
Netbook oder Notebook? Oder: Warum weniger mehr ist!
Wenn es ein technisches Gerät gibt, das das Jahr 2008 dominiert hat, dann sind es wohl die
Netbooks. Jahrelang wurde uns von der Industrie immer wieder gepredigt, das wir leistungsfähigere, schnellere und größere
Notebooks kaufen sollen. Und was macht der Verbraucher? Er greift zu den Geräten, die von ihren Möglichkeiten schon eher drei bis vier Jahre veraltet scheinen als zu den trendigen High-Tech-Boliden. Aber warum erfreuen sich die Netbooks solcher Beliebtheit?
Netbooks sind in meinen Augen so, wie Notebooks sein sollten: Klein, leicht und mit ausreichender Unabhängigkeit von der Steckdose. Sicherlich hat das 'niedliche' Aussehen so manchen Käufer (oder noch wahrscheinlicher: so manche Käuferin) auch überzeugt. Netbooks führen die mobilen Geräte wieder ihrer ursprünglichen Bestimmung zu: Es muss Spaß machen, das Gerät mitzunehmen! Es darf einfach nicht zur Lust fallen.
Mit Netbooks kann man unterwegs Texte schreiben, im Internet surfen, Emails oder Texte lesen. Mehr muss ein solches Gerät nicht können. Und dafür reicht die Power der meisten Netbooks locker aus. Einige Geräte schaffen mit speziellen Akkus Laufzeiten von mehr als acht Stunden - das reicht auch für längere Zugreisen. Aber vor dem Kauf unbedingt die Tastatur ausprobieren: Den angesichts des verringerten Platzangebots muss man hier Kompromisse eingehen. Bei manchen Modellen sind diese aber kaum spürbar.
Übrigens: Wer mehr Power braucht und unterwegs auch mal spielen möchte, der sollte sich mal in der Kategorie der
Subnotebooks umschauen. Hier bekommt man Rechenpower bei vergleichbarer Größe und Gewicht. Allerdings sind diese Geräte um ein Vielfaches teurer als Netbooks.
Training mit Vibration: Trend oder Trash?
Schon seit einiger Zeit gibt es sie nun schon, die
Vibrations-Trainer. Aber erst seit mein Fitness-Studio diese Geräte aufgestellt hat, konnte ich mir selbst ein Bild von diesen Geräten machen. Wenn man vor diesem Trainer steht, fällt es einem sehr schwer sich vorzustellen, dass diese Maschinen ein effizientes Trianing ermöglichen sollen. Eine Platte auf die man sich stellt (oder auch stützt oder sonst wie arrangiert) eine Haltmöglichkeit und ein paar Knöpfe und Regler. Das war's. Und das soll es bringen?
Also einfach einmal ausprobiert: Auf das Gerät gestellt, ein Programm gewählt und schon fängt das Ding an zu vibrieren. Die Geschwindigkeit der Vibration kann jederzeit verändert werden. Ich beginne langsam und steigere den Speed immer weiter. Die
Power-Plate macht verhältnismäßig wenig Lärm (deutlich weniger als z.B. ein Laufband) und ist daher auch für zu Hause geeignet. Das Gefühl, das sich im Körper verbreitet ist eigenartig: Ein Kribbeln, das eine eigenartige Wärme verbreitet. Wenn ich mich ganz locker auf das Gerät stelle und die Knie nicht ganz durchdrücke, versuchen die Muskeln die Schwingungen zu absorbieren, was bei der Geschwindigkeit der
Vibrations-Platte nicht leicht ist. Und so geschieht es, dass ich nach wenigen Minuten anfange zu schwitzen. Faszinierend!
Und wofür soll das jetzt gut sein? Die Anbieter der Power-Plates preisen ihre Geräte mit nahezu allen möglichen positiven Aspekten an: So sollen die
Vibrationsplatten gut gegen Cellulute sein, Glückshormone ausschütten, Fett abbauen, den Muskelaufbau fördern, bei der Reha helfen und vieles, vieles mehr. Und das bei deutlich geringerem Zeitaufwand und geringerer Belastung der Gelenke als herkömmliche Methoden.
Ich kann mir sehr gut vorstellen das wenigstens ein paar der positiven Aspekte durchaus wahr werden. Und Spaß macht das Training auf der Vibrationsplatte es in jedem Fall!
Gutes Katzenfuter: Alles Bio oder was?
Der Trend war abzusehen: Nach dem
Bio nun bei den meisten Menschen auf eine hohe Akzeptanz gestoßen ist und sich immer größerer Beliebtheit erfreut, war es nur eine Frage der Zeit, bis auch die geliebten Haustiere von diesem Trend kosten dürfen. Immer mehr Anbieter von
Biofutter für Katzen präsentieren ihre gesunden Futteralternativen für die flauschigen Vierbeiner. Pure Effekthascherei oder bringt die gesunde Nahrung den Tieren wirklich etwas?
Dies zu beurteilen, fällt sicherlich den meisten Katzenliebhabern sehr schwer. Natürlich fressen Katzen das
Futter aus dem Supermarkt gerne - aber das bedeutet ja nicht, dass das Futter deswegen gesund ist. Wir kennen das von uns selbst: Wir essen auch alle Schokolade, Chips und andere Naschereien gern aber wir wissen auch, das das nicht gesund für uns ist. Es macht jedenfalls nachdenklich, das immer mehr geliebte Fellnasen an Verfettung, Diabetes oder Krebs versterben. Zufall oder Zusammenhang?
Wer ganz sicher gehen will, kocht das Futter für seine Lieblinge selbst. Oder er greift zum
Bio-Katzenfutter. Anbieter gibt es inzwischen einige. So z.B. das Katzenfutter von Veritas, von Vet-Conept oder das der Grau Spezial Tiernahrung. Preislich können diese Anbieter natürlich nicht mit den Schnäppchen aus dem Supermarkt konkurrieren aber absolut betrachtet ist das Tierfutter meist noch recht günstig. Besonders wenn man bedenkt, dass einem der Besuch beim Tierarzt vielleicht dadurch erspart bleibt.
Energiesparlampen oder LED-Lampen, was ist für was geeignet?
Ab September 2009 geht es los: Zu diesem Zeitpunkt werden die ersten
konventionellen Glühlampen in der EU verboten. Den Anfang machen die 100 Watt
Glühbirnen, ein Jahr später folgen 75 Watt Lampen und dann die 60 Watt Glühfadenlampen. Bis 2016 sind dann alle
Leuchtmittel mit der alten Technik verboten. Doch was dann - womit bringen wir dann Licht in unsere Wohnungen?
Natürlich gibt es schon lange Alternativen zu den Birnen, die sich seit Edisons Zeiten baulich kaum verändert haben. Mit der
Energiesparlampe und den LED-Lampen buhlen direkt zwei Technologien um die Nachfolge. Bei der Energiesparlampe handelt es sich rein technisch betrachtet um eine kompakte Weiterentwicklung der Leuchtstofflampe, im Volksmund auch Neonlampe genannt. Sie liefert mit wenig Strom ein helles, fast weißes Licht. Auf der Schattenseite der Lampe steht allerdings die Tatsache, das die meisten Vertreter dieser Art eine gewisse Zeit benötigen um die volle Leuchtstärke zu erreichen. Außerdem ist sie nur schwer dimmbar und das Licht wird von vielen Menschen als unangenehm empfunden.
Die
Lampen mit LED dagegen senden ein flackerfreies Licht, das aber oft etwas bläulich strahlt. Das liegt daran, das es noch nicht möglich ist, mit der Technik rein weißes Licht zu erzeugen. Meist wird ein blaues Licht produziert, das eine grüne Beschichtung anregt. Diese Mischung ergibt dann ein quasi weißes Licht. Ein Nachteil der LEDs ist, dass das Licht sehr zielgerichtet in einer bestimmte Richtung abgegeben wird. Ein gleichmäßige Raumausleuchtung ist damit nur schwer zu erreichen. Im Moment kann man die
LED-Lampen daher am Besten für Spots oder Design-Elemente nutzen.
Sprachreisen: Die Welt ist in der Eifel zu Hause
Immer mehr Schüler und Erwachsene nutzen die Ferien um ihre
Sprachkenntnisse aufzufrischen oder zu vertiefen. Während die Erwachsenen dies oft nur zu ihrem eigenen Vergnügen machen sehen sich viele Kinder quasi gezwungen, an solchen
Kursen zur Sprachverbesserung teilzunehmen, weil ihre Leistung in der Schule nicht ausreichend ist. Daher nehmen nicht alle Kinder ganz freiwillig an solchen
Sprachkursen teil. Um so überraschter sind die Eltern nach dem Aufenthalt, dass ihre Kinder das Sprachcamp nur höchst ungern wieder verlassen.
Doch wenn man sich einmal schildern lässt, was die Kinder in der Zeit alles erlebt und gemacht haben, dann wird sehr schnell klar, dass hier nicht stundenlang theoretisch gebüffelt wurde, sondern das die Zeit ein einziger Abenteuerurlaub war, den die Kinder quasi im Ausland erlebt haben. Dabei kann das Ausland durchaus mitten unter uns sein. Die Eifel, zum Beispiel, ist voll solcher Bildungscamps. Man könnte der Meinung sein, dass in jedem etwas dichteren Wald eine
Sprachschule steckt.
Der Trick dabei ist, dass quasi alle Mitarbeiter in dem
Sprachcamp nur die zu lernende Sprache sprechen. In keinem Fall aber deutsch. So kann auch die Eifel schnell zu einer einsamen Insel vor Great Britain werden. Oder zu einem verlassenen spanischen Dorf. Oder zu einem Fischerhafen in der Bretagne. Und dafür, dass den Kindern die Begeisterung in der Zeit nicht ausgeht wird gesorgt: Da wird geritten, gesegelt, gespielt, gegrillt und gewandert. Und natürlich ist die Welt nicht nur in der Eifel zu Hause: Auch im Harz, Schwarzwald, Sauerland oder an der Ost- und Nordsee gibt man sich ganz polyglott.
Das Schlafsofa - Vom Problemkind zum eleganten Wohnerlebnis
Schon sein vielen Jahre gibt es
Schlafsofas. Früher konnte man seinen Gästen regelrecht drohen mit der Ankündigung: Und heute nächtigt Ihr auf unserem Schlafsofa. Jedem war klar, das die Nacht auf dem ungleich gepolstertem Notschlafplatz zu einer Tortur werden würde. Was gabe es da nicht alles für Konstruktionen: Sofas, die bei falscher Belastung in die eine oder andere Richtung kippten oder die die unglaublichsten Geräusche während der Nacht von sich gaben. Eines war allen jedoch gemein: Gut erholt war man nach einer Nacht auf diesem konstruktiven Desaster in keinem Fall.
Erfreulicher Weise hat sich auch in diesem Bereich unglaublich viel getan: Die neuen Wohn- und
Schlafkombis sind nicht nur deutlich attraktiver geworden, sondern auch beiden Funktionen wesentlich besser angepasst. Das Sitzen auf der
Schlafcouch ist vom Komfort nicht mehr zu unterscheiden von einer 'Nur-Couch'. Aber vor allem das Schlafen auf diesen Kombilösungen ist qualitativ deutlich besser geworden. Möglich wurde dies durch den Einsatz neuer Materialen und verbesserter Produktionsverfahren.
Das diese Wohnmöbel immer noch so begehrt sind, liegt unter anderem daran, dass die Grundstückspreise unaufhaltsam steigen und der zur Verfügung stehende Wohnraum immer intensiver genutzt wird. So können es sich die wenigsten Häuslebauer leisten ein Gästezimmer nur für einige wenige Übernachtungen im Jahr komplett frei zu halten. Daher wird ein Gästezimmer oft auch als Arbeits- oder Kinderzimmer genutzt. Oder als Hauswirtschaftsraum. Dank der neuen
Kombimöbel, müssen diese Räume deswegen aber nicht minderwertig eingerichtet sein.
Die Süßkartoffel: Nicht nur süß sondern auch gesund!
Kochsendungen sind allgegenwärtig. Aber, wenn uns allen dadurch das Thema 'Gesunde Ernährung' immer wieder vorAugen geführt wird, dann ist das doch auch einmal eine positive Eigenschaft dieses vielgescholtenen Mediums. Ich darf gestehen, mich machen dieses Sendungen immer neugierig auf Dinge, die man gar nicht oder nur sehr selten vorgesetzt bekommt. Eines dieser Nahrungsmittel, die sich auf diesem Weg in meinen Speiseplan herein geschlichen hat, ist die
Süßkartoffel. Die Süßkartoffel ist, biologisch gesehen, nur bedingt mit unserer herkömmlichen Kartoffel verwandt. Während die Kartoffel ein Nachtschattengewächs ist, reicht es bei der Süßkartoffel nur zur Kategorie Nachtschattenartige in der Familie der Weidengewächse. Dem Geschmack tut das allerdings überhaupt keinen Abbruch.
Die
Batate oder Süßkartoffel, wie sie hierzulande häufiger genannt wird, hat einen süßlichen Geschmack. Das bedeutet nicht, das die Pflanze wie eine Portion Zuckerwatte schmeckt - aber den Unterschied zu einer traditionellen Kartoffel schmeckt man deutlich. Darüber hinaus paart sich manchmal ein etwas intensiverer, leicht scharfer Geschmack hinzu. Übrigens: Süßkartoffeln können leider nicht so lange wie unserer heimischen Kartoffel gelagert werden, da sie schnell zum Schimmel neigen. Daher am Besten immer frisch kaufen und zubereiten.
Die rötlich-orange Farbe, mit denen eine frisch aufgeschnittene
Süsskartoffel oft leuchtet, stammt vom Beta-Karotin, dem man nachsagt gegen viele Krankheiten zu helfen. Dazu kommt, dass die Süßkartoffel als Wurzelgemüse viele wertvolle Mineralstoffe, wie z.B. Calzium, Magnesium und Phosphor, enthält, was eine gesunde Ernährung auf positive Weise unterstützt.
Probieren Sie doch einfach mal dieses exotische Gemüse - ich bin sicher, das die
Patate den Sprung auf Ihren Speisenplan dann garantiert öfter schafft.