Reiskocher: Luxus, lustig oder … ?
Gerade bin ich über ein Angebot in meiner Tageszeitung gestolpert, in der ein Reiskocher für unter 50 € angeboten wird. In unserer Familie wird recht viel Reis gegessen (mindestens zwei Mal in der Woche - und nein, keiner meiner Vorfahren hat an der chinesischen Mauer mitgewirkt ;-), daher spiele ich ernsthaft mit dem Gedanken, mir einen solchen elektrischen Reiskochtopf zuzulegen. Ich habe mich dazu mal ein wenig im Netz schlau gemacht und einige interessante Fakten zu den Geräten gefunden.
Erst einmal gilt es wohl als sicher und unbestritten, dass der Reis in solchen Reiskochern besser gelingt als in der herkömmlichen Zubereitung im konventionellen Topf. Das Ergebnis ist vorhersehbarer und immer gleichbleibend. Darüber hinaus kann man den Reis in dieser Kochern wesentlich besser warm halten, ohne dass er weiter gart und dabei matschig wird. Nicht umsonst nutzt der freundliche Chinese im Chinarestaurant gleich um die Ecke auch solche Reiskocher, denn wie sonst sollte er die Mengen von Reis immer zum passenden Moment zur Verfügung haben?
Und in noch einem Punkt sind diese Spezialisten der europäischen Topfmethode überlegen: Mit ihnen kann man auch kleinste Mengen Reis tadellos kochen ohne gleich literweise Wasser heiß zu machen. Und überhaupt spart man mit den elektrischen Reisgarern garantiert Strom, da das siedende Wasser hier nicht entweichen kann und so die Energie erhalten bleibt.
Sorry - aber ich bin mal eben weg. Ich muss einen Reiskocher kaufen!