Rolllattenrost: Mehr als eine platzsparende Notlösung
Rollbare Lattenroste haftet immer noch der Geruch (oder sollte man sagen: Gestank?) der improvisierten Notlösung an. Unbestritten ist, dass sie ungemein praktisch sind: Der Transport eines solchen Rollrostes kann auch mit dem kleinsten Auto gemanagt werden, während die starren Vertreter mit Ausmaßen von 200 x 100 cm selbst in einem handelsüblichen Kombi kaum zu transportieren sind.
Außerdem können Lattenroste zum Rollen sehr platzsparend verstaut werden. Diese sehr praktische Eigenschaft prädestiniert sie für den Einsatz für das Arbeitszimmer, das bei Bedarf in ein Gästezimmer umgewandelt werden soll. Mit wenigen Handgriffen kann man so seinen Gästen das Gefühl geben, wirklich willkommen zu sein.
Was die Qualität angeht, geht man mit Rolllattenrosten natürlich einen Kompromiss ein - aber man muss durchaus nicht auf jeglichen Komfort verzichten: Je nachdem aus welchem Holz das Lattenrost hergestellt ist (z.B. Buche, Kiefer oder Birke) kann man unterschiedliche ‘Liegehärten’ erwarten. Während Kiefer sehr hart ist, die das Birkenholz extrem nachgiebig, Die Buche pendelt sich irgendwo dazwischen ein.
Achten Sie beim Kauf auch darauf, die eng oder weit die einzelnen Bretter auseinander sind. Den höchsten Komfort versprechen relativ schmale Holzplanken, die nah beieinander liegen. Diese gewähren Ihrem Rücken den besten Halt bei gleichzeitiger Flexibilität. Tipp: Drehen Sie von Zeit zu Zeit einfach mal das Lattenrost um - so das die Unterseite nach oben aber auch die Kopfseite zum Fußende kommt. Dadurch erreichen Sie eine gleichmäßige Belastung der Bretter, die die Haltbarkeit deutlich erhöht.
Wir wünschen angenehme Nachruhe!