Aufbau von Gleichstrommotoren
Generelle Bestandteile eines Gleichstrommotors
Der Gleichstrommotor besteht immer aus den gleichen Bestandteilen. Immer finden sich bei einem Gleichstrommotor ein unbeweglicher Stator, sowie auch ein beweglicher Rotor, welcher in der Fachsprache auch als Anker bezeichnet wird. Der Stator besteht in der Regel aus zwei unterschiedlichen Magneten, welche ein Magnetfeld bilden. Die Magneten besitzen jedoch oftmals keine ausreichende Kraft. Deshalb greift man heute auch immer öfter auf Elektromagneten zurück, da diese eine stärkere magnetische Wirkung haben. Der bewegliche Rotor befindet sich auf einer Stange, welche später für die Erzeugung von Strom sorgt.
Detaillierter Aufbau eines Gleichstrommotors
Der Gleichstrommotor besteht, wie oben bereits erwähnt, aus Anker, sowie auch Rotor. Der Rotor des Gleichstrommotors besteht oftmals aus drei Teilen. So findet sich hier ein Spulenkern, sowie auch eine Spulenwicklung und darüber hinaus auch ein Stromwender, welcher in der Fachsprache auch als Kollektor bezeichnet wird. Die Spannungserzeugung erfolgt beim Kollektor über schleifende Kohlestifte, welche auch als Bürsten bezeichnet werden. Beim Aufbau des Gleichstrommotors ist auch zu benennen, dass in der Regel um den Spulenkern eine generierte Schicht aus Weicheisen besteht. Dadurch werden Energieverluste, sowie auch Wirbelströme vermieden. Der Rotor ist in seinem Aufbau doppelt T-förmig und verfügt über eine durchgehende Wicklung. Die Enden dieser Wicklung sind mit dem Schleifringen, sowie auch mit den beiden Kollektorstegen verbunden.
Durch den Aufbau Gleichstrommotors werden die beiden Bürsten mit den Schleifringen in Kontakt gebracht, sodass folglich eine Wechselspannung resultiert und somit im Anspruch Strom generiert werden kann.