Hundeerziehung: Ohne Leckerli geht gar nichts

Bei den meisten modernen Hundeerziehungsmethoden läuft nichts ohne Leckerli, das zur Bestätigung und Bekräftigung des Lernerfolgs verteilt wird und mit dem man relativ schnell die Aufmerksamkeit des Hundes erregt.  Sofern man einen Hund hat, der gerne frisst, und das tun die meisten, kann man gewiss sein, dass er innerhalb kürzester Zeit das gewünschte Verhalten an den Tag legt, die Hundeerziehung geht so spielerisch und nebenbei. Dabei ist es ganz egal, ob es um „Sitz” und „Bleib” geht oder das Jagen von Radfahrern und Joggern mit Hilfe eines Hundetrainers abgewöhnt werden soll.

Leckerlis sollten jedoch unbedingt etwas Besonderes sein. Das übliche Trockenfutter wird zurückhaltende Esser unter den Hunden gar nicht überzeugen. Es darf ruhig ein außergewöhnlicher Belohnungshappen gereicht werden, erst recht wenn der Hund beispielsweise besonders aufmerksam war oder eine schwierige Apportierübung erfolgreich meistern konnte.

Als ich mit meiner Hundearbeit anfing, hatte ich stets irgendeine Plastiktüte dabei, in der ich die handelsüblichen Kaustreifen für Hunde aufbewahrte oder auch mal ein Stückchen Wurst. Manchmal stopfte ich mir auch ein paar Leckerlis in die Jackentaschen. Aber wer will schon ständig Krümel in den Taschen haben oder Flecken?

Mittlerweile habe ich mir einen Leckerli-Beutel aus abwaschbarem und höchst robustem Material angeschafft. Diese Taschen sind wirklich ausgesprochen praktisch. Sie lassen sich am Gürtel befestigen, ermöglichen einen schnellen Zugriff und bieten auch noch Platz für die Hundepfeife oder den Schlüssel. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Ausführungen und Größen, und ich gehe ohne meine Leckerli-Tasche nicht mehr aus dem Haus.